Hilfe & Anleitungen
Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die wichtigsten Funktionen — von der Installation über Items, Spieler, Fahrzeuge und Karte bis zum Floating-Fenster. Unten findest du außerdem eine Problembehebung für die häufigsten Stolpersteine.
Grundprinzip: SEA ist kein Server-Mod. Es bedient für dich die normale SCUM-Admin-Konsole — du klickst, SEA tippt den passenden Befehl direkt ins Spiel. Voraussetzung: Du bist auf dem Server als Admin eingeloggt und SCUM läuft im randlosen Fenstermodus.
Installation, Start und die richtige Verbindung zum Spiel.
Über den Download-Button die aktuelle Setup-Datei laden und installieren. Die Installation läuft pro Benutzer und braucht keine Adminrechte. Updates kommen anschließend automatisch.
Beim ersten Start des Setups meldet sich evtl. „Der Computer wurde durch Windows geschützt" (Microsoft Defender SmartScreen). Das ist normal und kein Virus — SEA ist eine kleine, unabhängige App und hat (noch) kein kostenpflichtiges Microsoft-Zertifikat, deshalb kennt Windows den Herausgeber nicht. Klicke auf „Weitere Informationen" und anschließend auf „Trotzdem ausführen":
Von Microsoft Defender SmartScreen wurde der Start einer unbekannten App verhindert. Die Ausführung dieser App stellt u. U. ein Risiko für den PC dar.
Weitere InformationenVon Microsoft Defender SmartScreen wurde der Start einer unbekannten App verhindert. Die Ausführung dieser App stellt u. U. ein Risiko für den PC dar.
Rechtsklick auf das SEA-Symbol → „Als Administrator ausführen". Das ist wichtig: SCUM läuft ebenfalls mit erhöhten Rechten — ohne Adminstart nimmt das Spiel die Tastatureingaben von SEA nicht an.
Stelle SCUM in den Grafikoptionen auf Randloses Fenster (Borderless). SEA zeigt oben in der Titelleiste „SCUM gefunden", sobald das Spiel läuft.
Logge dich im Spiel per Admin-Passwort ein (bzw. nutze den Favoriten „Admin-Login"). Nur als Admin akzeptiert der Server die Befehle.
Fertig — du kannst jetzt Items spawnen, Spieler steuern, teleportieren usw. Jeder Klick sendet den passenden Chat-Befehl an SCUM.
Kommt nichts an? In 90 % der Fälle liegt es daran, dass SEA nicht als Administrator gestartet wurde oder SCUM im echten Vollbild statt im randlosen Fenster läuft. Siehe Problembehebung.
Über 2300 Items, Zombies, Tiere und NPCs mit einem Klick.
Wechsle auf den Tab Items. Das Such-Grid zeigt alle Items mit Bild, deutschem und englischem Namen.
Oben nach Name oder game_id suchen oder eine Kategorie wählen. Bei Kleidung kannst du zusätzlich nach Unterkategorie filtern.
Item anklicken und die gewünschte Menge einstellen. Bei Magazinen/stapelbaren Items lässt sich die Stack-Größe (z. B. Patronen pro Magazin) mitgeben.
„Spawnen" klicken — SEA sendet #SpawnItem mit den richtigen Parametern. Das Item landet vor dir bzw. in deinem Inventar.
Live-Liste, Teleport, Geld/Fame und Moderation.
Tab Spieler → „List Players". SEA sendet den Befehl und liest die Liste automatisch über die Zwischenablage ein — du musst nichts kopieren.
Über das Suchfeld nach Name oder SteamID filtern.
Oben den gewünschten Wert eintragen und „Set" drücken — wirkt auf den ausgewählten Spieler.
Rechtsklick auf einen Spieler öffnet die Aktionen: Teleport „zu mir" / „hin", GodMode an/aus, Stummschalten, Kicken, Bannen (inkl. Ban aufheben) sowie „Position als POI" merken.
Alle gespawnten Fahrzeuge mit Sektor, ID und Besitzer.
Tab Fahrzeuge → Liste laden. SCUM legt die komplette Fahrzeugliste in die Zwischenablage, SEA liest sie ein.
Über das Besitzer-Dropdown nach Alle / Online / Offline / ohne Besitzer filtern oder per Suche nach Name, ID und Besitzer eingrenzen.
Zum Fahrzeug hinteleportieren, Koordinaten kopieren, umbenennen oder despawnen.
Bei offline geparkten Fahrzeugen liefert SCUM nur eine Datenbank-ID, keinen Klarnamen — der Besitzer lässt sich dann nicht namentlich auflösen (bekannte SCUM-Einschränkung).
Live-Marker, Orts-Ebenen und Teleport per Klick.
Tab Karte → „Spieler laden" / „Fahrzeuge laden" / „Flaggen laden". Danach erscheinen die Marker auf der Karte.
Über die Checkboxen Spieler, Fahrzeuge, Flaggen, POIs, Namen ein- und ausblenden.
„Karteneinstellungen" öffnen und die statischen Ebenen zuschalten: Bunker, Polizeistationen, Tankstellen, Außenposten, Höhlen, Ressourcen u. v. m.
Ein Klick auf die Karte teleportiert dich an die Stelle — kein Koordinaten-Raten.
Eigene Orte mit „Neuer POI" speichern oder eine Spieler-/Fahrzeugposition direkt als POI merken.
POI in der Liste wählen → hinteleportieren. Zentral gepflegte Standard-POIs sind bereits enthalten.
Ein-Klick-Makros für POIs, Loadouts und Adminbefehle.
Tab Favoriten → eine der Kacheln POIs, Spawnpakete oder Adminbefehle öffnen.
„+ Neu" → benennen. Bei Adminbefehlen mehrere Befehlszeilen zusammenstellen (mit Autovervollständigung), bei Spawnpaketen Items mit Mengen hinzufügen.
„Auslösen" feuert alle Zeilen des Favoriten als eine Sequenz — ein Klick spawnt z. B. ein komplettes Loadout.
Favoriten lassen sich exportieren und auf einem anderen Rechner wieder importieren (nichts wird überschrieben).
Kisten, Rucksäcke oder Spinde randvoll spawnen.
Tab Sets → „+ Neu" und benennen.
Über „Wählen" den Ziel-Behälter aussuchen (z. B. Rucksack, Kiste, Spind).
Items mit Mengen hinzufügen — genau wie im Items-Spawner (inkl. Relationen und Stack-Mengen).
Set-Anzahl setzen (das Set vervielfacht sich) oder „Behälter komplett füllen" aktivieren — dann spawnt SEA so viele Sets, wie in den Behälter passen.
„Spawnen" sendet #SpawnInventoryFullOf — der fertig befüllte Behälter erscheint.
Der Schnellzugriff mitten im laufenden Spiel — ohne Alt-Tab.
Mit Strg+Shift+A (Standard, frei belegbar) oder dem Button „SCUM-Command-Popup" in der Titelleiste erscheint das schlanke Fenster über dem Spiel.
Oben die Buttons „Items" und „Karte" klappen links den vollen Item-Katalog bzw. die Live-Karte aus.
Die aufklappbaren Balken Favoriten, Sets, Server und Spieler geben Schnellzugriff — z. B. Spieler suchen und direkt „zu ihm" / „→ mir" teleportieren.
Unten drei Regler: Ankündigung (#announce), Serverzeit (große Uhr + Slider, #settime) und Wetter (Sonnig/Stürmisch, #setweather).
Pin hält das Fenster im Vordergrund, der Kompaktmodus verkleinert die Höhe. Weitere Hotkeys (Hauptfenster ein/aus u. a.) legst du in den Einstellungen fest.
Wer gehört zu wem — komplette Übersicht.
Tab Squads → „Squads laden". SEA holt die komplette Squad-Übersicht über die Zwischenablage.
Links die Squad-Liste (mit Mitgliederzahl und Anführer), rechts die Mitglieder des gewählten Squads inklusive Rang. Suche über Squad- oder Spielernamen.
Live-Status deiner Server per BattleMetrics.
Beobachtete Server über ihre BattleMetrics-Kennung hinterlegen.
Die rechte Sidebar (und die Sektion „Server" im Floating-Fenster) zeigt Online-Status, aktuelle Spielerzahl und Rang — automatisch aktualisiert. Die Sidebar lässt sich bei Bedarf in ein eigenes Fenster abkoppeln.
Farbe, Hotkeys, Pfade — und immer aktuell.
Im Tab Einstellungen die Akzentfarbe per Farbwähler anpassen — die Oberfläche färbt sich sofort um.
Tastenkürzel für Floating-Fenster, Hauptfenster ein/aus u. a. frei zuweisen.
Der Item-/Befehlskatalog aktualisiert sich online von selbst. Bei Bedarf lassen sich die Sende-Verzögerungen (Timings) feinjustieren.
Erscheint eine neue Version, meldet SEA sie mit „Was ist neu" und installiert sie auf Klick — der Helper startet dabei kurz neu.
Die häufigsten Stolpersteine — und wie du sie löst.
Fast immer eine der drei Ursachen:
1. SEA nicht als Administrator gestartet — beenden und per Rechtsklick „Als Administrator ausführen" neu starten.
2. SCUM läuft im echten Vollbild — auf Randloses Fenster umstellen.
3. Nicht als Admin eingeloggt — im Spiel Admin-Login durchführen.
Starte zuerst SCUM. SEA erkennt das laufende Spiel automatisch und zeigt dann „SCUM gefunden" in der Titelleiste. Läuft SCUM bereits, kurz warten oder SEA neu starten.
SEA liest diese Listen über die Windows-Zwischenablage ein. Drücke „List Players" bzw. lade die Fahrzeuge und warte einen Moment. Vermeide es, in dieser Zeit selbst etwas zu kopieren — das würde die Zwischenablage überschreiben.
Marker erscheinen erst, nachdem du oben „Spieler laden" / „Fahrzeuge laden" / „Flaggen laden" gedrückt hast. Prüfe außerdem, dass die passenden Layer-Checkboxen aktiv sind.
Das ist eine Einschränkung von SCUM: Für offline geparkte Fahrzeuge liefert das Spiel nur eine Datenbank-ID statt eines Klarnamens. Online-Besitzer werden dagegen namentlich aufgelöst.
Nutze für SCUM den randlosen Fenstermodus — dann bleibt das immer-oben liegende Floating-Fenster problemlos sichtbar, ohne den Vollbildmodus zu stören.