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SCUM Server-Einstellungen Generator

Stelle die ServerSettings.ini für deinen SCUM-Server Schritt für Schritt zusammen, lass eine vorhandene Konfiguration auf Fehler prüfen und lade das fertige Paket herunter. Der Konfigurator läuft vollständig in deinem Browser – es wird nichts hochgeladen.

Womit willst du anfangen?

Wähle eine Vorlage als Ausgangspunkt. Du kannst danach jeden einzelnen Wert ändern.

Oder deine vorhandene Konfiguration prüfen lassen

Zieh deine ServerSettings.ini hierher – oder gleich den ganzen Config-Ordner. Auch als ZIP. Geprüft wird in deinem Browser, hochgeladen wird nichts.

Zwei Wege: eine Datei oder der ganze Ordner

Nur die ServerSettings.ini

Reicht völlig. Du bekommst die Bewertung, alle unsinnigen Werte, Widersprüche zwischen Einstellungen und die Hinweise auf veraltete Zeilen.

Der ganze Config-Ordner

Zieh alle Dateien auf einmal hierher – oder den Ordner selbst. Dann prüfen wir zusätzlich Raidzeiten, Ansagen und die Wirtschaft und sagen dir, was jede Datei in deinem Ordner überhaupt ist. Vor allem finden wir Fehler, die sich erst aus dem Zusammenspiel ergeben: etwa Raidzeiten, die nie greifen, weil in der ServerSettings.ini eine andere Schutzart eingestellt ist. Für sich genommen ist dann beides richtig – falsch ist erst die Kombination, und genau die sieht niemand, der nur eine Datei anschaut.

oder Dateien und Ordner hierher ziehen

🔒Auch der ganze Ordner bleibt auf deinem Rechner: Es wird nichts hochgeladen, gelesen wird ausschließlich im Browser. Steam-IDs aus deinen Admin- und Bannlisten zeigen wir nur verkürzt an, und wenn in einer Datei ein Zugangsschlüssel steht, warnen wir dich davor, sie weiterzugeben.

⚠Tipp nach einem Update: SCUM ergänzt fehlende Schlüssel von allein, räumt entfernte aber nie weg. Die Prüfung findet solche Altlasten und sagt dir, welche Fassung sie abgeschafft hat.

Warum das ohne Hochladen funktioniert

Wenn du eine Datei auswählst, gibt dein Browser sie nicht an die Webseite weiter, sondern nur an das Skript, das in diesem Fenster läuft – über seine eingebaute Lesefunktion. Dabei entsteht keine Netzverbindung, die Datei verlässt deinen Rechner also nicht. Diese Seite holt genau zwei Dinge vom Server: die Beschreibungen der Einstellungen und die Vorlagen für das Komplettpaket. Beides sind reine Downloads ohne Daten von dir. Was du einstellst, merkt sich dein Browser örtlich, damit die Arbeit beim Neuladen nicht weg ist; „Alles zurücksetzen“ löscht das wieder.

Was möchtest du einstellen?

Wähle die Themen, die du durchgehen willst. Alles andere bleibt auf dem Wert deiner Vorlage – die fertige Datei enthält trotzdem immer alle 437 Einträge.

Fertig

Das Paket enthält alle Konfigdateien im richtigen Aufbau samt einer Kurzanleitung. Vor dem Einspielen den Server beenden.

Kostenlos – und das soll so bleiben

Dieser Bereich und das Werkzeug dahinter sind kostenlos, ohne Werbung und ohne Konto. Wenn dir das etwas wert war, kannst du freiwillig etwas dalassen. Du bekommst dafür nichts zusätzlich: kein Abo, keine Premiumstufe, nichts wird freigeschaltet. Alles bleibt für alle gleich.

Freiwillig etwas dalassen

Wo liegt die ServerSettings.ini?

Auf einem selbst betriebenen Server steht sie im Serververzeichnis unter SCUM\Saved\Config\WindowsServer\ServerSettings.ini. Bei einem gemieteten Server — GPortal, Nitrado, PingPerfect und die übrigen Hoster arbeiten alle gleich — kommst du über das Webinterface an dieselbe Datei, meist unter „Konfigurationsdateien“ oder „Einstellungen“.

Der Weg ist in beiden Fällen derselbe: Datei herunterladen, hier oben in die Prüfung ziehen, geänderte Fassung wieder einspielen. Den Server dabei vorher beenden — ein laufender SCUM-Server schreibt seine Einstellungen beim Herunterfahren zurück und überschreibt deine Datei sonst erneut. Was daneben noch im Config-Ordner liegt, erklärt der Einsteiger-Guide zu den SCUM-Serverdateien.

Im Einzelspieler gibt es dieselbe Datei, nur an anderer Stelle: unter %LocalAppData%\SCUM\Saved\Config\WindowsNoEditor\ statt WindowsServer. Der Konfigurator baut sie dir genauso — wie du sie dort einsetzt, steht unter SCUM Einzelspieler-Einstellungen ändern.

Welche Server-Einstellungen sind die besten?

Die eine beste Konfiguration gibt es nicht, sie hängt daran, was dein Server sein soll. Der Konfigurator gibt dir vier Ausgangspunkte: die Vorgabewerte genau so, wie SCUM den Server ausliefert, ein entspanntes PvE mit mehr Zeit und weniger Strafe, ein klassisches PvP nah an der Vorgabe und eine Hardcore-Fassung, in der jeder Fehler etwas kostet. Von dort aus änderst du einzeln, was dir nicht passt.

Jeder Eintrag der Datei hat bei uns eine eigene Seite mit Erklärung, sinnvollem Wertebereich und den Folgen, wenn du ihn zu hoch drehst. Wer erst einmal verstehen will, was die Datei überhaupt macht, fängt bei den SCUM Server-Einstellungen erklärt an.

Mehr Loot und mehr Zombies einstellen

Das sind die beiden häufigsten Wünsche, und beide hängen an wenigen Werten. Für die Loot-Menge sind SpawnerProbabilityMultiplier und SpawnerExpirationTimeMultiplier zuständig — der eine dafür, wie viel überhaupt erscheint, der andere dafür, wie lange es liegen bleibt.

Bei den Puppets zählt vor allem MaxAllowedPuppets, dazu PuppetHealthMultiplier für die Zähigkeit. Beide Schrauben kosten Serverleistung, wenn du sie weit aufdrehst; warum das so ist, steht im Artikel dazu, warum ein SCUM-Server ruckelt.

Kann ich meine vorhandene Konfiguration prüfen lassen?

Ja, dafür ist der zweite Weg oben da. Zieh deine ServerSettings.ini oder gleich den ganzen Config-Ordner hierher, und du bekommst unsinnige Werte, Widersprüche zwischen Einstellungen und veraltete Zeilen aufgelistet. Die interessanten Fehler sind die, die sich erst aus dem Zusammenspiel mehrerer Dateien ergeben — etwa Raidzeiten in der RaidTimes.json, die nie greifen, weil in der ServerSettings.ini eine andere Schutzart steht.

Nach einem SCUM-Update lohnt die Prüfung besonders: Das Spiel ergänzt fehlende Schlüssel beim Start von allein, räumt entfernte aber nie weg. Eine lange gepflegte Konfigdatei wird dadurch immer länger und nie kürzer. Welche Zeile mit welcher Fassung verschwunden ist, sagt dir die Prüfung mit.

Was steckt im fertigen Paket?

Du bekommst wahlweise nur die ServerSettings.ini als Download oder das Komplettpaket als ZIP. Darin liegen alle Konfigdateien im richtigen Aufbau — ServerSettings.ini, RaidTimes.json, EconomyOverride.json und Notifications.json — dazu eine Kurzanleitung zum Einspielen.

Die fertige Datei enthält immer alle Einträge, auch die, die du nicht angefasst hast. Das ist Absicht: Eine vollständige Datei ist leichter zu vergleichen, wenn beim nächsten Update etwas dazukommt.

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